Meine Zeit mit der Perle Afrikas

Vor mir liegen bestimmt noch 28 Stunden Busfahrt auf dem Weg von Kampala, Uganda über Nairobi in Kenya bis nach Dar es Salaam in Tansania. Genug Zeit, um zu reflektieren, zu lesen, abzuschließen, Abschied zu nehmen und langsam von einem Abenteuer ins nächste zu rollen und die Landschaften, Städte und Dörfer der drei Länder an sich vorbei ziehen zu lassen. Ich genieße die Beinfreiheit meines erste Klasse Sitzes, den ich mir gegönnt habe. Der Schweiß fließt mir den Rücken runter und ich spüre die Vibration der Lautsprecher, deren Musik mit meiner eigenen in nicht zu unterschätzende Konkurrenz tritt. Ich schaue aus dem Fenster und schmunzel über einen Mann, der drei kitschig bunte kleine Plastiktannenbäume mit sich rumträgt. Ich sehe einen weiteren, der auf einem Fahrrad sitzt, welches seine Schleifmaschine antreibt, mit der er gerade eine seiner Gerätschaften schärft. Ich sehe allerlei Ware, die am Straßenrand und in den kleinen Läden entlang der Straße verkauft wird: Bastkörbe, Betten, Stühle (beides steht wirklich direkt am Straßenrand), Rolex (dünnes Brot + Omlett und das alles gerollt, deswegen „rolled eggs = Rolex ;-)), Obst, Guthaben für das Handy, gefälschte DVDs, Bier und nicht zu vergessen Fleisch. Es gibt gegrilltes Fleisch auf Spießen, welches einem in einem Kleinbus sitzend normalerweise durch das Fenster wortwörtlich unter die Nase gerieben wird. Ein ugandischer Freund warnte mich einst, dass dieses Fleisch auch vom Hund stammen könnte. Gut, dass ich mich eh vegetarisch ernähre. Fleisch gibt es aber auch roh: halbe Tiere hängen in den kleinsten Hüttenläden an Haken und warten auf fleischlustige Käufer. Wie dieses Fleisch bei der Hitze und ohne Kühlung auch nur im Geringsten haltbar sein kann, ist mir wirklich ein Rätsel.

Mal schauen, ob wir später noch durch das „Pepsidorf“ oder das „Coladorf“ fahren. In beiden Orten kommen den passierenden Fahrzeugen eine Horde an Menschen entweder mit Cola oder Pepsi T-Shirts entgegen und wollen einem entsprechende Getränke andrehen (kein Kommentar zu den Werbemaßnahmen dieser Unternehmen…). Fast alle Häuser entlang der Straße sind komplett mit Werbung bemalt: Pepsi, Cola, Mobilfunkanbieter, Milch, Bier. Man sagte mir einmal, dass einige Menschen es bevorzugen ein mit Werbung bemaltes Haus zu haben (und den Anstrich auch noch umsonst zu bekommen), als sich mit der kahlen Ziegelsteinwand zufrieden zu geben.

Hinter mir liegt nicht nur die holprige Straße raus aus der quiligen Hauptstadt Kampala und ein wahrscheinlich kilometerlanger Stau, sondern auch zwei wunderbare, bereichernde, naturbelassene, aufregende, etwas verstörende, mich nachdenktlich machende, anstrengende, mich zur Ruhe bringende, emotionale, berührende, lehrreiche, frustrierende, spaßige, inspirierende Monate in Uganda, der „Perle Afrikas“.

Bodas – die Meister des Durchschlängelns
Was ich definitiv gelernt habe: Bodafahrten (Motorradtaxifahrten) gelassen zu nehmen und auf meinen Schutzengel zu vertrauen: Ich habe keinen blassen Schimmer, wie oft ich mich in den letzten Monaten auf eines der verrückten Transportmittel gesetzt habe. Nach einer kurzer Preisverhandlung bringen einem die Motorradtaxis genau an den Ort, wo man hinmöchte. Das besondere und vorteilhafte: Mit diesem Gefährt ist man relativ stauunabhängig, denn die Bodafahrer sind Meister im sich durchschlängeln. Vor allem in der Hauptstadt Kampala ist es erstaunlich, wie sie die noch so kleinste Lücke zwischen den anderen Fahrzeugen ausmachen können, um sich galant vorbeizuschummeln. Irgendwann senkte sich mein Puls und ich verstand, dass alles Maßarbeit ist und ich es hier mit Profis zu tun habe. Meist drückte ich in meinem Gehirn den Knopf „Film“, um die rasante und abenteuerliche Fahrt genießen zu können. Auch im Dunkeln habe ich mich zu letzt alleine auf die Bodas getraut und habe den Fahrern immer mehr vertraut. Helme werden hier eher zur Deko und sporadisch getragen. Es gibt aber auch die Safe Bodas, die registriert sind, eine kleine Ausbildung erhalten haben (das Trainingskonzept hätte mich mal interessiert), an ihren organgenen Warnwesten zu erkennen sind und immer einen Helm für ihre Passagiere dabei haben. Ich frage mich, ob diese Bodas „sichere Bodas“ heißen, weil zu 99-prozentiger Sicherheit eben dieser Ersatzhelm unangetastet vorne auf dem Lenkrad ruht, während die Passagiere sich lieber die staubige Luft durch das Haar wehen lassen? Ich trug in meiner letzten Woche in Kampala jedenfalls einen Helm und das fühlte sich definitv richtig an, bei den ständigen AUsweich- und Durchschlängelmanövern. Mein letzter ugandischer Bodafahrer brachte mich übrigens rechtzeitig zu meinem 30-Stundenbus. Nachdem mein Taxi nicht durch den stockenden Verkehr kam, machte ich einen fliegenden Wechsel mit all meinem Gepäck (ein Kinderspiel für die Rabauken der Straße, die von Fahrrädern, mehreren Hühnern, Stapeln an Getränken, Autoteilen…einfach ALLES transportieren) auf den Untersatz mit zwei Rädern. Galant bahnte sich mein Fahrer seinen Weg zum Busterminal. Wo der Bus zum Glück noch nicht weg war. Ich freute mich vielleicht zum ersten Mal in den letzten Monaten über die Unpünktlichkeit in diesem Land und bedankte mich strahlend bei meinem Held.
Begegnung mit der Natur und den Menschen

Uganda ist es so was von wert, bereist zu werden. Ich verstehe überhaupt nicht, warum ich nicht wie auf so vielen meiner Reisen überall Reisende und Rucksacktouristen sehe. In den Verkehrsmitteln bin ich so gut wie immer die einzige Weiße. Dabei ist dieses Land einfach fantastisch. Fangen wir an mit der Natur: Es ist wunderbar grün und bewachsen in diesem Fleckchen Erde. Es gibt Berge, Seen, Wasserfälle, Weite, unzählige Tiere, den Nil und Wälder (die manchmal aussehen wie in Europa). Lake Bunyonyi zum Beispielliegt im Süd-Westen des Landes und schiegt sich in eine traumhaft schöne Hügellandschaft ein. Auf dem See befinden sich unzählige kleine Inseln und vor allem in der Abenddämmerung ist es eine Wohltat, mit einem Einbaumkanu das Gewässer zu erkunden. Die Tiere, die man hier in freier Wildbahn sieht sind sonst die, welche man im Zoo hinter Gitterstäben vor sich hin leben sieht. Eine Giraffe, einen Elefanten, ein Nilpferd oder ein Zebra in ihrem wahren zu Hause zu sehen ist wirklich ein Erlebnis und begeisterte mich jedes Mal aufs Neue. Es gibt Orte, an denen man nur die Geräusche der Natur hört. Einmal saß ich an einem friedlichen See am Rande eines Nationalparks. Ich lauschte in die natürliche Stille hinein und hörte plötzlich Geräusche die sich für mich wie die eines wilden Tieres anhörten. Ich hatte Angst und spürte vielleicht zum ersten Mal Gefahr in der Natur für einen kurzen Moment: Denn man sagte uns, dass in dieser Gegend auch tagsüber manchmal Leoparden herumschlichen. Mein ugandischer Kumpel lief später hinter mir und meinte ich sollte nicht in Panik ausbrechen, falls ich plötzlich einen von den Raubkatzen vor mir stehen sehen sollte. Die Vielfalt der Naturerfahrungen kann man in Uganda sehr gut erleben: die Ruhe, die Wildheit, das Rauschen des Wassers, die Unberührtheit, die Einsamkeit (denn meist sieht man nur sehr wenige Menschen beziehungsweise eher Touristen, mit denen man die Natur teilen müsste), die Weite und die Farben. Für Städte- und Sightseeingliebhaber ist dieses Land eher nichts, aber für Natur-, Kultur- und Menschenliebhaber auf alle Fälle!

Neben der Natur sind es die Menschen, die dieses Land ausmachen. Ich habe so viele freundliche, hilfsbereite und humorvolle Menschen kennen gelernt. Ich konnte wunderbar rumscherzen mit vielen Ugandern und führte tolle, sehr tiefsinnige und reflektierte Gespräche. Ich hatte keine großen Probleme, mit den Menschen hier in Kontakt zu kommen, die auf mich zum großen Teil sehr offen und freundlich zugekommen sind. Ich sah die Menschen oft lachen, miteinander scherzen und ich liebte es zu sehen, wie es immer wieder Leute gab, die im Alltag, auf der Straße, bei der Arbeit kurz zu tanzen begannen. Was mir noch in Erinnerung bleiben wird ist, wie vielen beschützenden, behützenden und aufmerksamen Menschen ich hier begegnet bin: Sei es in einem dörflichen Club, in dem die Jungs von der Social Innovation Academy darauf achten, dass mich keiner der männlichen Clubgänger belästigt. Sei es der fremde Mann, der mir einen Stuhl bringt, weil ich mich auf den Wurzeln eines Baumes sitzend wartend sieht. Sei es mein ugandischer Kumpel, der darauf besteht, meinen Rucksack zu tragen. Sei es der Taxifahrer der wartet, bis ich sicher hinter der Haustür verschwunden bin. Sei es die Marktfrau, die hinter mir her läuft, weil mir an ihrem Stand umgerechnet fünf Euro auf dem Boden gefallen sind. Sei es ein stark gehbehinderter Mann, der mir helfen möchte, von einem kleinen Hügel runterzukommen und dann meinen ugandischen Freund darauf aufmerksam macht, mir zu helfen, weil er es selber nicht kann. Es gibt noch unzählige weitere solcher Momente, die mich berührten. Natürlich wurde ich auch übers Ohr gehauen, mir wurden teilweise zu hohe Preise genannt oder Menschen witterten in mir Profit in irgendeiner RIchtung. Natürlich gab es vielzählige Momente, wo ich Menschen einfach nicht verstehen konnte, genervt von der Langsamkeit und Regungslosigkeit war, ich mich anmachende Männer absolut anstrengend und ungehobelt fand, mich die Unorganisiertheit und Unpüntlichkeit teilweise richtig aufgeregte. Aber der Großteil der Menschen bleibt mir hier als sehr gütig und positiv in Erinnerung. Ich konnte zu vielen Menschen vertrauen und wurde wirklich nur selten enttäuscht.

Sicher ist sicher
SIcherlich hat jeder Mensch ein unterschiedliches SIcherheitsverständnis. Aber ich fühlte mich hier in Uganda eigentlich fast immer sicher. Vielleicht liegt das an meinem Ausblenden der GEfahren (Bodafahrten an erster Stelle), vielleicht liegt es aber auch daran, dass mir die Menschen hier sicherheit vermittelt haben. Wie schon gesagt, ich hatte so oft das GEfühl, von den Menschen hier beschützt zu werden, vielleicht gerade deswegen, weil ich als Frau alleine unterwegs war. Alleine war ich im Endeffekt außerdem nur selten durch die vielenn Begegnungen, die ich hatte.

Die Sache mit dem Essen…
Ich muss es leider sagen: Bis auf die vielen (teilweise wirklich guten) Restaurants in Kampala ist Uganda kulinarisch nicht zu empfehlen. Da gibt es nichts schön zu reden. Außer du stehst auf Bohnen, Maismatsch, Bananenmatsch und manchmal Gemüse und das jeden Tag. Ja, die Menschen mögen das hier und essen das ohne Probleme jeden Tag. Ich hätte hier getrost genussverhungern können, wenn es nicht die anderen Restaurants gegeben hätte und ich mir nicht hin und wieder in einer Küche etwas selber hätte kredenzen können. Mehr gibt es zu diesem Thema nicht zu sagen. Punkt.

Einfach mal wo länger bleiben
…Die 30 Stunden Busfaht nähern sich dem Ende. Ich fühle mich wie eine Portion Klebereis, die man zu lange im Wasser gelassen hat. Nach einem kompletten Buch, unruhigem Schlaf, zwei Grenzen, zwei neuen Visas, hunderten von Kilometern, mehreren portugiesischlektionen an meinem ipad und reichlich in der Gegend herumgestarre kann ich getrost sagen, dass es mir reicht. Als letzten produktiven Akt meiner gefühlten Afrikadurchquerung werde ich meinen Bericht nun zu Ende schreiben.

Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja beim Essen. Aber da gab es ja auch nichts mehr hinzuzufügen.

Was mir definitiv gut getan hat, war in einem Land für längere Zeit zu bleiben, die Menschen besser kennen zu lernen, öfters sehen zu können und mich schoon fast ein wenig heimlisch und nicht nur als Durchreisende zu fühlen. Ich habe einige Expatriats (Menschen die im Ausland arbeiten) kennen gelernt und es flammte in mir wieder der Traum auf, zumindestens ein mal in meinem Leben im Ausland zu arbeiten. Es war schön,, sich die ZEit zu nehmen, das Land besser kennen zu lernen und gleichzeitig in der SOcial Innovation Academy im Rahmen meines kleinen Freiwilligeneinsatzes so wertvolle Erfahrungen gemacht haben zu können. DIe Mischung aus ZEit mit Ugandern, internationalen LEuten, in der Natur, reisen, Ruhe, Projektarbeit, an einem Ort für länger sein, die ersten zwei Wochen mit meiner Freundin aus Deutschland war eine sehr gute Mischung. Gerade die Zeiten an ein und demselben Ort waren für mich wichtig, um zur Ruhe zu kommen und besser wahrnehmen zu können. Ich habe die MOmente mit mir alleine sowie mit anderen Menschen sehr genossen. Ich fühlte mich in den zwei Monaten eigentlich nie alleine und lernte so viele bereichernde Menschen kennen, von denen ich bei ein paar sagen kann, wirkliche Freunde dazugewonnen zu haben.

Was ich gelernt habe
Ich möchte nicht von mir behaupten, Geduld komplett erlernt zu habenn und ein Warteprofi zu sein (wer ist das schon?), aber ich habe mich darin auf alle Fälle geübt (unfreiwilligerweise). Ich habe mich außerdem darin geübt, meine Erwartungen an Dinge nicht im Keim zu ersticken, aber die Flamme hin und wieder runterzudrehen. Ich bin eine Organisatorin und musste mir oft eingestehen, dass ich mit meinem Verständnis von Organisation und PLanung nicht weiterkomme und eher damit kämpfen muss, sehr oft diesbezüglich enttäuscht zu werden. Ich wurde mir dieser meiner Eigenschaften und ANsprüchen hier noch mal mit aller Heftigkeit bewusst. Mir wurde bewusst, dass ich mich bis zu einem bestimmten Grad an eine andere Kultur anpassen kann, aber es BEreiche gibt, wo ich mich einfach nicht anpassen will. Wie zum Beispiel mit dem Zeitverständnis (siehe Frustartikel).

In der ersten Zeit in Uganda habe ich mich öfters gefragt, wie ich mich eigentlich aus meiner Komfortzone bringen kann (ihr wisst schon, da wo „the magic happens“). Schließlich bin ich schon so viel gereist und habe schon viel erlebt. Doch inzwischen weiß ich, dass ich mich eigentlich jeden Tag bestimmt mindestens einmal außerhalb meiner Komfortzone befand. Es waren manchmal einfach die kleinen Dinge des Alltags, wie das eintönige landestypische Essen (außer Rolex, die machen süchtig), das andauernde Auffallen und Angesprochen werden, Konfrontationen mit der anderen Kultur, die teilweise sehr simple Lebensweise, der Verkehr…die stinkigen Stehklos. Obwohl ich mich vor allem bei Letzterem ernsthaft frage, wo beim der Toilettenkomfortzone auch nur ansatzweise Magie geschehen kann.

Ich habe gelernt dass es Kontexte gibt, in denen ich mich auch in großen Gruppen wohl und selbstsicher fühlen kann, was sonst oft nicht der Fall ist: Mit den Menschen in der Social Innovation Academy habe ich mich sofort richtig und am richtigen PLatz gefühlt. Ich konnte mich in den letzten zwei MOnate sehr in Offenheit üben und habe bemerkt, dass ich eigentlich richtig gut und offen auf MEnschen zugehen kann. Ich bin mir sicher, dass ich das in den kommenden Reisemonaten weiter ausbauen kann.

Sogar mein Tanzthema konnte ich wenigstens ein klitzekleinesbisschen in den Fokus nehmen: Auch wenn durch Unorganisiertheit nur die hälfte der Woche auf durchgebrochenen Tanzstudiodielen (ich hätte darauf wetten können, dass ich miterlebe wie entweder ich selber oder jemand anderes durch den Boden ins NIx fällt während einer der Tanzstunden) unseren Körper wahrgenommen und getanzt haben, habe ich dadurch Tänzer aus Uganda und Nigeria kennengelernt und wurde inspiriert, das Tanzen mehr in den Fokus zu nehmen,wenn ich wieder zurück komme. Eine spannende Erfahrung waren zudem die Afrotanzstunden, bei denen ich mich im Anschluss wie gerade im Bus ebenfalls wie die besagte Klebereisportion gefühlt habe, in diesem Falle aber durch extreme Bewegungen und kein steifes Rumsitzen.

Reif für die Insel

Es würde den Rahmen sprengen, ein lückenloses Fazit meiner Zeit in Uganda nieder zu schreiben. Aber ich denke, dass meine GEschichten aus den zwei Monaten einen guten EInblick in meine Zeit verschaffen. So viel sei gesagt, ich habe keine Zweifel mehr an meiner Reise und auch wenn ich die letzte Woche am liebsten nach Hause geflogen wäre (Krankheiit, Familie, Kulturschock, Erschöpfung) bin ich in den Reisemodus gekommen, der diesmal einen Monat hat auf sich warten lassen. Es fühlt sich richtig an, Uganda nach den zwei Monaten nun zu verlassen. Ich bin bereit für das weiter Treiben lassen und freue mich nun ersteinmal auf eine kalte Dusche und dann das Meer, bezaubernde Strände, Ruhe und neue wertvolle Begegnungen auf Sansibar.

Danke Perle Afrika für all die Erfahrungen die ich machen durfte, die wunderschöne Natur, die mich zur Ruhe brachte und all die Begegnungen, die auf unterschiedliche Art und Weise meine Gedanken und mein Herz berührten.

BILDER: Das Internet ist hier in Afrika teilweise so langsam, dass das Bilderhochladen eine Qual ist.  Die gesamte Blogestaltung wird dadurch sehr erschwert und entspricht leider nicht meinem ästhetischen Anspruch. Hier ist Flexibilität gefragt. Hier findet ihr eine kleine Zusammenstellung von Fotos: https://www.facebook.com/pg/reisendlernen/photos/?tab=album&album_id=737656666410016

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