Anhalten und Heimkehren

Abschiednehmen in Mumbai und die Überraschungen der Stadt
Wer hätte gedacht, dass ich im Endeffekt die letzten Tage meiner Reise in Mumbai verbringen werde. Eigentlich war der Plan, wieder in den Norden zu reisen, dort Yoga zu machen, andere Dinge wie das Gitarespielen, das Massieren zu lernen und zu wandern. In Goa merkte ich jedoch, dass ich nicht mehr großartig rumreisen möchte. Außerdem wollte ich die Zeit die ich hier in Indien noch hatte dazu nutzen, mehr Zeit mit Vishal zu verbringen. Ich nahm mir vor, verschiedene soziale (Bildungs-) Projekte zu besuchen und Menschen aus dem Bereich kennen zu lernen. Ich nahm Kontakt mit einem jungen Inder auf, den ich vor Monaten in der Social Innovation Academy in Uganda kennen lernte: Eine wirklich inspirierende Person, welche in Afrika und Indien so genannte „maker’s spaces“ aufbaut, unter anderem in Slums und Flüchtlingslagern. Räume, in denen vor allem Kinder, aber auch ganze Familien tüfteln, ausprobieren, basteln und innovieren können. Er vernetzte mich mit Bekannten von ihm, die mich prompt bei sich haben wohnen lassen für insgesamt fünf Tage. Bei dem jungen indischen Pärchen fühlte ich mich sofort wohl und genoss ihre Wohnung, das Nutzen ihrer Küche, ihre Gesellschaft. Die beiden arbeiten für ihr soziales Start-up, welches mit Hilfe der Stadtbewohner Stadtentwicklung vor allem bezogen auf die Aspekte Müll und Nachhaltigkeit gemeinsam gestalten will. Die beiden studierten in Europa, sind unglaublich motiviert, offen, flexibel und nahmen mich sofort mit aller Herzlichkeit bei ihnen auf. Ich bin den beiden für ihre spontane Gastfreundschaft unglaublich dankbar. Bei ihnen konnte ich zur Ruhe kommen. 

Allgemein ist mir vor allem in Mumbai die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen aufgefallen. Ich fühlte mich wohl, wurde nicht großartig angestarrt, sondern eher freundlich und neugierig angesprochen. Viele Touristen habe ich nicht gesehen. Mir ist bewusst, dass ich durch mein anderes Aussehen Aufmerksamkeit erregte und Neugierde entfachte. Mir ist bewusst, dass meine Hautfarbe mir in vielen Momenten einen Vorteil verschaffte und mir dadurch sehr viel Hilfe entgegen gebracht wurde. Es war offensichtlich, dass ich nicht von „hier“ war. Ich wurde stets wie ein willkommener Gast behandelt und es gab so viele Situationen, in denen mir so freundlich begegnet wurde: Einmal fuhr ein Geschäftsmann mit seinem Motorrad vor meinem TukTuk und fragte unterschiedlichste Menschen nach dem Weg und brachte mich auf diese Art und Weise schließlich zu meinem Ziel. Ein anderes Mal kaufte ich etwas in einem Laden. Kurze Zeit später kam ein Angestellter zu mir nach draußen, während ich versuchte einem Taxifahrer zu erklären, wo ich hinwollte. Der Ladenarbeiter brachte mich zu seinem Chef, welcher zu mir sagte: „Das funktioniert doch nicht, wenn du einem TukTuk Fahrer einfach die Adresse zeigst. Hier, mein Angestellter bringt dich zu Fuß nach Hause, es ist nicht weit.“ Er brachte mich schnurstraks bis zu der Haustür meiner Gastgeber, ohne Geld dafür zu verlangen. Dies ist etwas, was mir generell auffiel: Die Menschen, denen ich hier begegnen durfte, sei es für etwas länger oder auch nur in den kleinsten Momenten erwarteten nie eine Gegenleistung. Sie fragten mich nie nach Geld für ihre Hilfe. Ich muss leider sagen, dass mir dies nicht nur einmal in Afrika passierte. Vielleicht liegt es daran, dass viele Menschen dort einfach sehr arm sind. Aber ich erinnere mich daran, jedes Mal traurig gewesen zu sein, wenn ich Hilfe bekam und im Anschluss die Hand aufgehalten wurde. Wenn man mir vorher sagt, dass Geld für das Wegzeigen etc. erwartet wird ist es in Ordnung. Wenn ich aber denke, dass mir aus Empathie geholfen wird und dann nach Geld gefragt wird, verletzt es mich gerade zu. Es ist ein sehr komplexes Thema, das Thema „schwarz/weiß“ , das „aus-dem-reichen-Westenkommen“ und damit einhergehende Problematik, die leider Realität ist genauso wie das Thema Armut. Ich habe sehr viel reine Hilfsbereitschaft in Afrika erfahren, versteht mich nicht falsch. Aber es gab eben auch diese negativen Momente. Ich merke, wie ich noch mehr Zeit brauche, um dieses Thema, nennen wir es einfach mal „als weiße Frau aus dem Westen in der Fremde sein“ erst noch für mich klarer bekommen und reflektieren muss. 

Nun aber wieder zurück nach Mumbai. Ich lernte viele Menschen kennen und deren Ambitionen: Zwei Teach for India Fellows gaben mir in spannenden Gesprächen Einblicke in ihre Arbeit an öffentlichen Schulen in Indien. Einer der beiden war beispielsweise die ersten drei Monate seines „Einsatzes“ für zwei Klassen à 35 SchülerInnen komplett alleine zuständig und musste in einer Stunde von einer Klasse zur anderen rennen. Seine Schule war nur zu 1/3 mit LehrerInnen besetzt und es sieht wohl nicht wirklich anders in anderen Schulen aus. Ich besuchte zudem einen „Spielplatz“ für Erwachsene: Einen Co-working space, in dem Menschen mit 3D-Druckern, Laserschneidern, Holz, Elektronik etc. arbeiten können. Ich traf mich mit einem Inder in meinem Alter, einem ehemaligen Profi Cricketspieler, welchen ich dadurch kennen lernte, in dem Vishal in einer seiner whats app Gruppen bekanntgab, dass ich nach sozialen Projekten in Mumbai suchte. Der Gründer baut gerade eine Organisation auf, in der Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gefördert werden. In mir sprudelten sofort Ideen was darin resultierte, dass er sich nun dafür einsetzten will, mich für einen Monat oder länger einstellen zu können, um sein Vorhaben voran zu bringen. Er bestand darauf, mir mein Mittagessen zu bezahlen und ich spürte, wie wertvoll diese Begegnung mit mir für ihn war. Wer weiß, vielleicht komme ich ja für einen Monat zurück. Ich bin so froh, mich für Mumbai entschieden zu haben und dankbar für alles, was sich so spontan ergeben hat. Was für mich besonders wertvoll war, dass ich viel Zeit mit Vishal verbringen konnte und wir genossen sie beide.

Ich dachte Mumbai wäre ein einziges chaotisches und dreckiges Loch und wollte eigentlich gar nicht hier hin. Diese Stadt überraschte mich: Sie ist chaotisch ja, aber nicht überall. Es gibt einige ruhigere Straßen, kleine Parks, wunderschöne alte Häuser aus der Kolonialzeit an jeder Ecke (mit sehr viel Potential), unglaublich leckeres Essen von streetfood bis hin zu mondänen Restaurants, Hochhäuser, kleine Hütten, wuselige Märkte, schöne Tempel, kreative und motivierte Menschen, niedliche Cafés, das Meer. Es ist laut, so schwül und heiß, dass ich am liebsten den ganzen Tag in klimatisierten Räumen sitzen wollte, die teilweise so kalt sind, dass ich mir etwas überziehen musste. Alle paar Meter ändern sich die Gerüche der Straßen, manchmal verschlug mir der Gestank den Atem, manchmal tat mir ein blühender Baum etwas Gutes oder der Duft von Essen, welches auf der Straße verkauft wird. Am Abend lassen Kinder bunte Drachen auf den trubeligen Stränden steigen und die Menschen genießen den Sonnenuntergang auf dem „Marine Drive“ vor der imposanten Skyline der Metropole, welche die Bucht einrahmt. Ich bahnte mir den Weg durch die Stadt, mit dem Zug und ohne Smartphone und war stolz. Die Kontraste dieser Stadt sind groß. Es gibt reich und arm. Mumbai zieht so viele Menschen an, die hier hoffen, ihr Glück und mehr Wohlstand zu finden. Es sind über 20 Millionen Menschen, die hier leben. Neben Luxushotels, Designerläden und hohen Mieten gibt es in Mumbai auch den größten Slum Asiens, den wir an einem Tag besuchten. Die Slumtour war kostenlos und wollte den Besuchern zeigen, dass der Slum nicht nur aus Kriminalität und Elend besteht, sondern dort Menschen für das Recylinggeschäft arbeiten und mit ihren Familien leben. Was ich sah, versetzte mich jedoch nicht gerade in eine positive Stimmung: Die Gassen waren eng und dunkel und gewährten mir Einblicke in die kleinen Wohnräume der Familie, an jeder Ecke im „Arbeitsviertel“ verwerteten die Menschen unterschiedlichste Materialien weiter, die von überall des Landes hier landen: Plastik, Metall, etc. Die Luft war getränkt von Gerüchen, von denen viele bestimmt nicht gesundheitsfördernd sind und in einem Teil der Wohngegend musste ich mir ein Tuch vor das Gesicht halten, weil der Rauch der Tonkrugproduktion mir jegliche Luft zum Atmen raubte,während neben mir viele kleine Kinder rumliefen. Die Stadt ist voll mit Kindern, die mit ihren Familienangehörigen auf der Straße leben oder wahrscheinlich traurigerweise auch alleine. 

Die Zeit an sich vorbeiziehen lassen

Nun sitze ich im 20 – stündigen Zug auf dem Weg nach Delhi, von wo aus ich morgen meinen Flieger zurück nach Deutschland nehmen werde. Schnell zieht die steppenartige Landschaft des indischen Subkontinentes an mir vorbei. Die Zugfahrt ermöglicht mir ein langsames Abschiednehmen, eine Zeit zum Nachdenken und revue passieren lassen. Hinter mir liegen 8 1/2 Monate des Reisens, tausende Kilometer in Bussen, Zügen, Autos, zu Fuß etc., sieben verschiedene Länder, unglaublich viele Erlebnisse, Erfahrungen, Menschen die ich kennen lernen durfte. Hinter mir liegen sämtliche Gefühle, Gedanken, Zweifel, Begeisterungsmomente, Erschöpfung, Euphorie, Bereicherungen und so viel mehr. Vieles kann ich gar nicht so richtig in Worte fassen. Hinter mir liegt die für mich bisher längste Reise meines Lebens. Eine Reise, auf der ich mich treiben lassen wollte ohne zu viel zu planen. Eine Reise, bei Produktivität keine große Rolle spielen sollte, sondern das Leben mir meinen Weg bahnen sollte. Ich wollte eine Pause von vielen Jahren, in denen ich mich sozial engagierte und an unterschiedlichsten Projekten arbeitete. Nun ist diese Reise zu Ende und es fühlt sich so unwirklich an. In so vielen Momenten wollte ich nicht mehr weiter reisen und dennoch bin ich weiter gezogen. Ich bereue es nicht. Denn ich weiß, dass jeder Moment, jede Begegnung, jede Erfahrung, jedes Gefühl wichtig für mich war und in irgendeiner Weise eine Bedeutung für mich hat und und nun Teil von mir ist. Alles brachte mich in meiner Persönlichkeit weiter, vieles davon werde ich vielleicht erst wieder zurück realisieren. Ich versuchte, auf meine Bedürfnisse zu hören, Gelegenheiten wahr zu nehmen, flexibel zu sein. Es war bei Weitem nicht immer leicht, ich hatte oft zu kämpfen, mit den äußeren Umständen, die teilweise so ungewohnt für mich waren, mit den fremden Kulturen aber auch so oft mit mir selber, meinen Erwartungen, meinen Perspektiven, meinen Gewohnheiten, meiner Persönlichkeit, meinen Emotionen. 

Ich freue mich sehr auf zu Hause. Ich habe keine Angst vor dem, was kommen wird. Ich spüre eine große Zuversicht und Energie in mir, die Reise fort zu setzen, auf eine andere Art und Weise. Und trotzdem steigt Melancholie in mir auf hier im Zug, der für mich gerade ein Symbol des Heimkehrens wird. Mein Kopf zeigt mir Szenen von meiner Reise, es ist wie ein kleiner Film. Ich lasse meinen Tränen freien Lauf, die eine Mischung aus tiefer Dankbarkeit für dieses Erlebnis und vor allem die großartigen Menschen, denen ich begegnen durfte von denen einige wirklich Freunde geworden sind, Melancholie, Abschiednehmen, Vorfreude auf die Heimat, meine Familie und Freunde, Aufregung, Stolz, Erleichterung. 
Bevor ich loszog schrieb ich folgende Träume, Wünsche für meine Reise auf:
„Ich möchte mich treiben lassen können und offen für die Abenteuer des Lebens sein.“
„Ich möchte ein wundervolles Buch aus meinen Geschichten schreiben, welches andere Menschen inspiriert.“
„Ich möchte losziehen, weil ich loslassen möchte, weil ich mich treiben lassen möchte und weil ich eine Pause brauche.“
„Ich möchte mich besser kennen lernen.“
„Ich möchte tiefe und prägende Begegnungen haben.“
„Ich möchte mir Zeit für das Singen, Tanzen und das kreative Arbeiten nehmen.“
„Ich möchte ganz viel fühlen.“
Mein Fazit: Ich mich treiben gelassen so gut es mir gelang, ich habe Geschichten geschrieben, aus denen hoffentlich ein Buch wird, ich habe vieles über mich gelernt, meine Begegnungen mit Menschen waren wunderschön und absolut bereichernd. Ich habe unglaublich viel gefühlt in den unterschiedlichsten Farben, Ausprägungen und Intensivitäten. An manchen Tagen fühlte ich mich durch eine ganze Palette an Gefühlen. Diese ganze Reise war ein Gefühlsachterbahn, ein mir Bewusstmachen, zu welchen Gefühlen ich in der Lage bin.
Den kreativen Teil habe ich nicht so umgesetzt, wie ich es mir vor meiner Abreise wünschte. Esgelang mir nur in kleinen Momenten, in denen ich mich beispielsweise traute, zu singen oder in den Sonnenuntergang hinein tanzte. Aber vielleicht war es noch nicht an der Zeit. Meine Reise ist noch nicht zu Ende. Sie wird weitergehen, wenn ich wieder zurück nach Berlin ziehe und mir dort ein „neues“ Leben in meiner „alten“ Stadt aufbauen. Zweieinhalb Jahre habe ich in ihr nicht gelebt, bis auf ein paar Wochen „Ferien zu Hause“. Ich habe sie verlassen, kurz nachdem meine langjährige Beziehung zu Ende ging und ich für meine Arbeit an einer Schule nach Hamburg zog. Ich habe sie verlassen, weil ich eine Pause und Abstand von ihr und meinem Leben dort brauchte. In diesen Zweieinhalb Jahren ist so viel mit mir und in meinem Leben passiert. Ich habe mich so stark weiter entwickelt und entfaltet. Ich bin bereit für ein neues Abenteuer in meiner eigenen Stadt. Ich habe viele Ideen und Pläne, möchte mich selbstständig machen, meiner Kreativität vor allem dem Gesang und dem Tanz mehr Raum geben. 
Ich bin bereichert. Ich bin stolz. Ich bin danbar. Ich bin selbstbewusst. Ich will wieder schaffen, wieder produktiv sein. Ich bin gewachsen. Ich bin gelassen.
Ich ruhe in mir!
Worte können nicht ausdrücken, wie dankbar ich vor allem für die Menschen bin, denen ich begegnen durfte. Jeder von ihnen hat meine Reise auf der unterschiedlichsten Art und Weise bereichert. Ihr bleibt in meinem Herzen und in meinen Erinnerungen und ich weiß, dass ich einigen von euch wieder begegnen werde. Ihr seid nun ein Teil von mir.
Danke auch an meine Eltern, ohne die ich nicht der Mensch wäre, der ich heute bin, ohne die ich diese Möglichkeit des Reisens nicht hätte, die MEnschen, mit denen ich während meiner Zeit am meisten Kontakt hatte. Es hat mir wieder gezeigt, dass sie immer für mich da sind, egal wo ich mich auf dieser Welt befinde. Danke, dass ihr mir immer wieder Rückmeldungen zu meinen Geschichten gegeben habt, sie haben mich motiviert, weiter zu schreiben. Danke, dass ihr mir trotz eurer Zweifel und Sorgen so viel Raum und Rückhalt gebt, mich selbst du entdecken und zu entfalten. 
Danke Leben, dass ich diese Möglichkeit habe. Ich bin mir meiner Privilegien im Klaren. Ich bin mir vor allem auch nach diser Reise durch Afrika und Indien wieder mehr bewusst, wie viel Glück ich im Leben habe und ich mein Leben so führen kann wie ich es tue, weil ich dort geboren bin, wo ich geborgen wurde und mir wer oder was auch immer eine wundervolle Familie geschenkt hat. So vielen Menschen auf dieser Welt ist dieses Glück verwährt. Ich weiß nicht warum das so ist. Ich weiß nur eins: Ich werde es wahrscheinlich nie verstehen, aber ich möchte mit aller Kraft weiter meinen Beitrag leisten, dass Menschen wachsen können und das beste aus ihrem Leben herausholen. Ich bin bereit und voller Energie.
Danke an alle, die meine Geschichten gelesen haben. Ich hatte auch beim Schreiben viele Zweifel, ob es überhaupt SInn macht, diesen Blog zu schreiben. Aber wenn die eine oder andere Geschichte auch nur eine handvoll Menschen inspiriert, belustigt, bereichert oder zum Nachdenken gebracht hat, freut es mich inzwischen. Und eines verspreche ich euch: Die Reise ist noch nicht zu Ende und damit auch meine Geschichten nicht. Denn wie gesagt, die Reise in der Heimat beginnt erst.
Das Leben ist eine Reise, egal wo man ist und mit allem, was zu einer Reise dazugehört. Das ist vielleicht eines der wichtigsten Dinge im Leben, die wir verstehen müssen. 

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3 Gedanken zu “Anhalten und Heimkehren

  1. Liebe Veronika,
    Danke für deine inspirierenden Geschichten. Danke, dass ich auf Teilen deines Weges mitreisen durfte. Danke, dass ich Anteil haben durfte.
    Willkommen zurück in der Heimat und weierhin Gute Reise 😘 Du bist inspirierend
    Liebe Grüße
    Petra aus der Boni

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  2. Liebe Roni,
    Dein Bericht hat mich sehr berührt, beeindruckend wie Du Deine Eindrücke, Erfahrungen, Erlebnisse und Emotionen zusammenfassend geschildert hast!
    Ich werde Deinen Reiseblog vermissen!
    Alles Liebe
    Dein Papa

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